Saubere Luft in der 3D-Druck-Produktionsstätte

Da nach dem Druck die Otoplastiken noch mit Photopolymer benetzt sind, müssen diese zuerst gereinigt werden. Entsprechend der Datenblätter kommt hier Isopropanol 99.9% zum Einsatz. Im Umgang mit Isopropanol ist zu beachten, dass es sich hierbei um einen Gefahrenstoff handelt. Dieser ist flüchtig (verdampft bei Raumtemperatur) und leicht entzündlich. Aufgrund dieser Eigenschaften ist ein Laborabzug sehr zu empfehlen.

Eine gute Preis/Leistung hat hier die Cruma Eco 2. Die Luft wird durch einen Aktivkohlefilter gezogen und nach oben ausgestoßen.